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Gute Chancen
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Junge Generation in der SVP:
JG erfreut über Zuspruch zu Nachtbus

„Nightliner“ soll 14 Gemeinden anfahren und mehr nächtliche Sicherheit auf der Straße bieten.

Brixen – Erfreut über die Zustimmung der Eisacktaler Bürgermeister zum Nachtbus, der Jugendliche Samstagnachts nach Brixen, Klausen und zurück bringt, zeigt sich die Junge Generation der SVP im Bezirk Brixen. „Wenn nun auch die Finanzierung klappt, kann eine langjährige Forderung der JG im Bezirk umgesetzt werden“, so die Bezirksjugendleitung.

Damit Jugendliche nachts nicht auf das eigene Moped oder Auto zurückgreifen müssen, setzt sich die Junge Generation im Bezirk Brixen seit Jahren für eine sichere und zudem umweltfreundliche Alternative, nämlich Nachtbusse, ein.

Bei mehreren Treffen mit der Bezirksgemeinschaft Eisacktal wurde letzthin konkret über die Umsetzung eines Samstag-Nightliners gesprochen. „Wir freuen uns sehr, dass die Bürgermeister dieses wichtige Vorhaben für die Jugend unterstützen und appellieren nun an sie, auch die Kosten mit zu tragen, denn schließlich geht es um die Sicherheit der jungen Leute“, heißt es von der Bezirksjugendleitung mit Dietmar Pattis, Stefan Morandell und Angelika Schrott an der Spitze.

Während eine Kostenbeteiligung von Seiten des Landes Südtirols bereits zugesagt ist, sollten sich auch die 14 einzelnen Gemeinden des Eisacktals, die der Nachtbus anfährt, an den Spesen beteiligen. Insgesamt rechnet man mit Kosten von rund 150.000 Euro.

Inzwischen liegt eine Studie der Firma „Qnex Mobilitätslösungen“ vor, welche eine Verbindung aller Gemeinden des Eisacktals mittels acht permanenten Bussen in den Nachtstunden vorsieht. Es würden also auch die kleinen Gemeinden abends bzw. nachts zweimal angefahren. An Details muss noch gefeilt werden.

„Bereits seit mehreren Jahren sind wir als Junge Generation in der Südtiroler Volkspartei bestrebt ein südtirolweites Nightlinersystem aufzubauen“, betont Landesjugendreferent Philipp Achammer. „Wenn wir durch die Nachtbusse auch nur ein junges Leben auf Südtirols Straßen retten können, dann hat sich die Mühe bereits gelohnt“, unterstreichen Achammer und Pattis abschließend.
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